Quellen prüfen statt Treffer sammeln
Recherche, Quellenbewertung und der kritische Umgang mit KI-Antworten.
Training ansehenTrainings für digitale Kompetenz und verantwortliche KI-Nutzung
Eine KI-Antwort klingt überzeugend. Aber stimmt sie? Ein Team hat fünf Werkzeuge, aber keinen gemeinsamen Ablauf. Eine Datei ist schnell geteilt, aber mit den richtigen Personen?
Digitale Kompetenz beginnt dort, wo wir bewusst handeln. Wir helfen Menschen und Teams, diese Sicherheit aufzubauen. Mit Trainings, die sich an DigComp 3.0 orientieren. Und an dem, was Sie im Alltag tatsächlich tun.
Fachlich auf DigComp 3.0 aufgebaut. Keine pauschalen Zertifizierungsversprechen.
Sie müssen nicht jede neue Anwendung kennen.
Sie sollten beurteilen können, welches Werkzeug zu Ihrer Aufgabe passt. Welche Informationen verlässlich sind. Wo Risiken liegen. Und wann Sie selbst entscheiden müssen.
Genau daran arbeiten wir.
Fünf Bereiche, die im digitalen Arbeitsalltag immer wieder auftauchen. Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer Aufgabe passt.
Diese fünf Themen bilden die Kompetenzbereiche von DigComp 3.0 in einer alltagsnahen Kurzfassung ab. Rahmen beim Joint Research Centre
DigComp beschreibt digitale Kompetenz als Zusammenspiel von Wissen, Fähigkeiten und Haltung.
Es geht also nicht nur darum, etwas bedienen zu können. Sondern auch darum, Entscheidungen zu verstehen und Verantwortung zu übernehmen.
Sie können erklären, warum eine KI-Antwort falsch sein kann.
Sie prüfen eine Antwort anhand geeigneter Quellen.
Sie übernehmen das Ergebnis nicht ungeprüft.
Keine Funktionsführungen. Sondern Aufgaben, die nach dem Training anders laufen sollen.
Recherche, Quellenbewertung und der kritische Umgang mit KI-Antworten.
Training ansehenGemeinsame Ablage, klare Kanäle und passende Freigaben.
Training ansehenAufgaben sinnvoll vorbereiten, Ergebnisse prüfen und Grenzen erkennen.
Training ansehenJedes Training nennt Zielgruppe, Voraussetzungen, Lernziele, eine Praxisaufgabe und ein nutzbares Arbeitsergebnis.
Lernpfade ansehenWer täglich Angebote schreibt, braucht andere Übungen als jemand, der Daten auswertet oder ein Team führt.
Wir klären zuerst die Aufgaben. Dann wählen wir Kompetenzen, Lernziele und Trainings aus.
Nicht nur verstanden. Selbst gemacht. Und im Alltag wiederverwendbar.
Welche Aufgaben fallen schwer? Was muss anschließend besser funktionieren?
Mit realistischen Beispielen und klaren Prüfkriterien.
Mit einer Transferaufgabe und einem sichtbaren Arbeitsergebnis.
So sieht ein Ergebnis aus, das nach dem Training weiterverwendet werden kann.
Sie müssen noch kein fertiges Schulungskonzept haben. Eine konkrete Situation reicht.