Danach können Sie
- Grundzüge generativer KI in eigenen Worten erklären.
- Geeignete und ungeeignete Aufgaben unterscheiden.
- Arbeitsaufträge mit Ziel, Kontext und Qualitätskriterien formulieren.
- Ergebnisse auf Belege, Auslassungen und sachliche Fehler prüfen.
- Die Eingabe vertraulicher Informationen vermeiden und betriebliche Vorgaben berücksichtigen.
- Unsichere Ergebnisse stoppen und an zuständige Personen weitergeben.
Inhalte
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01
Termin 1: Verstehen und sinnvoll einsetzen
Was das eingesetzte System leistet. Wo es scheitern kann. Welche Aufgaben sich für eine erste Anwendung eignen.
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02
Termin 2: Prüfen und verantworten
Ergebnisse mit Quellen und Anforderungen abgleichen. Fehler erkennen. Freigaben und Zuständigkeiten klären.
Ihre Praxisaufgabe
Eine KI erstellt aus freigegebenem Übungsmaterial eine kurze Entscheidungsvorlage. Sie prüfen: Welche Aussagen sind belegt? Was fehlt? Was wurde hinzuerfunden? Was darf nicht ungeprüft übernommen werden?
Ihr Ergebnis
Eine geprüfte Arbeitsprobe und ein persönlicher KI-Prüfablauf:
- Aufgabe geeignet?
- Informationen freigegeben?
- Ergebnis fachlich geprüft?
- Offene Punkte sichtbar?
- Zuständigkeit geklärt?
Bezug zu Artikel 4
Das Training kann ein Baustein Ihrer Maßnahmen zur KI-Kompetenz sein. Welche Inhalte zusätzlich nötig sind, hängt von den eingesetzten Systemen, Aufgaben, Risiken und Vorkenntnissen ab. Die EU-Kommission nennt ausdrücklich einen solchen kontextbezogenen Ansatz.
Keine pauschale AI-Act-Konformität. Keine Qualifikation zur Prüfung sämtlicher KI-Systeme. Keine Befähigung für spezialisierte Hochrisiko-Anwendungen ohne zusätzliche Maßnahmen.